Alles, was giftig, ätzend oder brennbar ist, gehört nicht in die Tonne. Hier die häufigsten Gruppen.
Flüssige Reste von Wandfarbe, Lack und Lasur gehören ans Schadstoffmobil.
Säuren, Laugen, Lösemittel und Reiniger mit Gefahrensymbol.
Motoröl, Frostschutz, Bremsflüssigkeit und kleine Mengen Benzin.
Pflicht zur Rückgabe im Handel, oft auch am Schadstoffmobil.
Unkrautvernichter, Spritzmittel und Rattengift sicher abgeben.
Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen enthalten Quecksilber.
Ohne Anmeldung, ohne Formulare: In den meisten Orten fahren Sie einfach zum Standplatz.
Ort wählen und auf der verlinkten offiziellen Seite den nächsten Standplatz prüfen.
Im Originalbehälter lassen, fest verschließen, aufrecht in einen Karton stellen. Nichts mischen.
Zum Standplatz fahren und dem Personal übergeben. Bleiben Sie am besten beim Auto.
Termine, Mengenregeln und Besonderheiten für 126 Städte und Landkreise. Hier die größten, alle anderen finden Sie über Ihr Bundesland oder die Suche.
Ein Spezialfahrzeug der Entsorgungsbetriebe, das nach festem Plan Plätze in Städten und Gemeinden anfährt. Dort nimmt es Stoffe an, die nicht in Rest-, Bio- oder Gelbe Tonne gehören.
Für Privathaushalte ist die Abgabe in haushaltsüblichen Mengen in aller Regel kostenlos. Welche Stoffe genau angenommen werden und wie viel Sie mitbringen dürfen, regelt jeder Entsorger selbst.
Reste bleiben im Originalbehälter mit lesbarem Etikett. Im Auto gehören sie in den Kofferraum, nicht in den Fahrgastraum. Lithium-Akkus mit abgeklebten Polen getrennt transportieren.
Kurz erklärt, was Sie vor der Abgabe wissen sollten.
Wie ein Schadstoffmobil funktioniert, was es annimmt und warum Sie es nutzen sollten.
Eine Übersicht über typische Haushaltsschadstoffe und wie Sie sie erkennen.
So kommen Ihre Problemstoffe sicher zum Schadstoffmobil.
Warum Batterien nie in den Hausmüll dürfen und wo Sie sie abgeben.
Was mit Farbresten passiert und wann sie in den Restmüll dürfen.
Altöl richtig entsorgen und die Rücknahmepflicht des Handels nutzen.
Für private Haushalte in haushaltsüblichen Mengen ist die Abgabe fast überall kostenlos, weil sie über die Abfallgebühren finanziert wird. Gewerbliche Mengen kosten in der Regel extra. Details nennt Ihr Entsorger.
Bei den meisten Schadstoffmobilen nicht. Sie kommen zum Standplatz während der Haltezeit. Nur bei größeren Mengen oder Sonderfällen wie Asbest ist oft eine Anmeldung nötig.
Das legt der örtliche Entsorger fest. Typisch sind Grenzen wie fünf Gebinde Farbe oder 20 bis 25 Liter bzw. Kilogramm pro Abfallart.
Dann bleibt meist der nächste Termin oder eine feste Annahmestelle, etwa ein Wertstoffhof. Schauen Sie in den Abfallkalender Ihres Ortes.
Nein. Farben, Lösemittel, Chemikalien, Batterien und ähnliche Stoffe können Menschen, Umwelt und Müllfahrzeuge gefährden. Sie gehören in die Schadstoffsammlung.
Bei Ihrem Entsorger. Auf unseren Ortsseiten verlinken wir direkt auf die offizielle Quelle, damit Sie keine veralteten Daten bekommen.